



Silke hat mit dem Reitkindergarten einen Weg gefunden ihre beiden Leidenschaften – Pferde und Kinder –zu verbinden. Die gelernte Pferdewirtin nahm früher erfolgreich an Trabrennen teil. Darüber hinaus übernahm sie den Beritt der aussortierten Rennpferde und das Anreiten junger Pferde und bildete sie zu verlässlichen und motivierten Partnern aus. Die Mutter von zwei Mädchen hat im Turniersport bis zur Klasse L geritten. Nachdem sie ins Lager der Westernreiter reingeschnuppert hat, hat sie sich letztendlich für die klassische Reitkunst entschieden. Wichtig ist ihr eine artgerechte Pferdehaltung und das Pferd als Partner zu sehen. Diese Basics möchte sie jetzt den Kindern vermitteln.
Lena ist schon seit frühester Kindheit schwer pferdeinfiziert. Früher war es kaum möglich, als kleines Kind richtigen Kontakt mit Pferden aufzunehmen und das obwohl es in der Familie immer Pferde gab. Es blieb ihr nichts anderes übrig als den klassischen Reitverein-Weg zu gehen. Mit 7 an die Longe, dann in die Abteilung - die Tiere stets bereits gesattelt und geputzt... das Rundherum blieb verwehrt. Als Jugendliche durfte sie endlich die eigenen Pferde reiten und hatte mit ihnen Erfolge in der Dressur bis Klasse L. Heute zählt für sie mehr, mit den Tieren zusammen zu sein. Da ihre Tochter ähnlich veranlagt ist, kam Lena in der Planungsphase zum Reitkindergarten und blieb dort auch direkt hängen. Das Konzept überzeugte sie völlig.

Eigentlich ist Birgitt die Reitbeteiligung von Shayar, uneigentlich unsere "gute Seele". So kommt es vor, dass sie uns mit Brötchen versorgt, die sie uns dann auch noch schmiert oder das sie spontan als Ohr fungiert, wenn man mal unbedingt etwas los werden muss. Auch als Pferde -und Kindermama macht sie sich hervorragend. Eigentlich muss man sich bei jeder Verabschiedung bei ihr bedanken, weil sie einem immer irgendetwas abnimmt. Beim Reitkindergarten ist sie ebenfalls unersetzlich und immer mit ansteckendem Eifer dabei. 
Kerstin ist Birgitts Tochter.
Die Schülerin unterstützt uns intensiv bei der Ausbildung unserer
beiden "Halbstarken" Joschi und Kaschmir, was mitunter - besonders bei Joschi - nicht immer ein Vergnügen darstellt. Dabei hat sie ein ähnlich sonniges Gemüt wie ihre Mama und lächelt selbst noch beim "Shetty-Rodeo"...
Auch im Reitkindergarten hilft sie immer gerne mit.

Heike ist die Besitzerin von Max und war von Anfang an hin
und weg von unserem Reitkindergarten.
Seither stellt sie ihr Pferd zur Verfügung und
ist schwer begeistert, wie toll der 30-jährige Wallach mitmacht.
Dafür nimmt sie dann auch schon mal schmerzende Beine in Kauf.